Neue GDI-Studie: «Robotik und Behinderungen»
Haushalts-Roboter, Prothesen aus dem 3-D-Drucker oder in den Körper integrierte Nanobots werden das Leben mit Behinderung tiefgreifend verändern. Die GDI-Studie «Robotik und Behinderungen – Wie Maschinen morgen Menschen helfen» entwickelt neue Ideen, wie Technologien das Leben von Menschen mit Behinderung in Zukunft prägen könnten.

Die anstehende Robotisierung unseres Lebens betrifft auch Menschen mit Behinderungen. Haushalts-Roboter, Prothesen aus dem 3-D-Drucker oder in den Körper integrierte Nanobots werden das Leben mit Behinderung tiefgreifend verändern. Technologie wird eine immer wichtigere Rolle spielen – und neue Fragen aufwerfen.

Die GDI-Studie «Robotik und Behinderungen – Wie Maschinen morgen Menschen helfen» wurde im Auftrag der Stiftung Cerebral durchgeführt. Sie entwickelt neue Ideen, wie Technologien das Leben von Menschen mit Behinderung in Zukunft prägen könnten und zeigt, welche gesellschaftlichen, technischen und ethischen Probleme durch die vermehrte Nutzung von Robotik auftauchen.

Die Studie «Robotik und Behinderungen» ist als kostenloser Download erhältlich unter gdi.ch/robotik2017.

Mike Lanza: «Mit Smartphones wird die Welt zum Spielbrett»
Mike Lanza machte seine Nachbarschaft zur «Playborhood». Eine Umgebung, die Kinder zum Entdecken animiert – mit und ohne Smartphone. Wie er das umsetzte, zeigt er hier und am 13. Europäischen Trendtag am GDI.