Michael Schrage: «Gute Ideen sind schlecht»
Innovation ist Teil des Erfolgs. Warum Unternehmen dabei oft auf das falsche Pferd setzten und überprüfbare Hypothesen die besseren Ideen seien, erklärt MIT Research Fellow Michael Schrage in einem Video.

Sich in Innovationsprozessen an guten Ideen festzuklammern, sei Zeit- und Geldverschwendung, meint Michael Schrage, Buchautor und Research Fellow am MIT Center for Digital Business. Sein Vorschlag: Ideen in Hypothesen umwandeln, die in einfachen und kostengünstigen Experimenten überprüfbar sind.

Warum sich dieser Ansatz auszahlt, erklärt er im Video und am 30. Januar 2019 live an der Academy of Behavioral Economics 2019 am Gottlieb Duttweiler Institut:

Michael Schrage ist Buchautor, Research Fellow am MIT Center for Digital Business und Referent an der Academy of Behavioral Economics, die am 30. Januar 2019 im Gottlieb Duttweiler Institute stattfinden wird.

«Fitness-Tracker» für Städte: Zwischen Optimierung und Kontrolle
Selbstoptimierung durch Selbstüberwachung: Nie war das einfacher als heute. Doch was bedeutet es, wenn zunehmend auch öffentliche Organe Fitness-Tracker und ähnliches  zur Effizienzsteigerung nutzen? Dieser Frage gehen GDI-Forscherinnen und -Forscher in der Studie «Future Public Space» nach.