GDI-Podcast: Wohnen und öffentlicher Raum im Wandel
Der öffentliche Raum und auch das private Wohnen wandeln sich. Beides hängt untrennbar miteinander zusammen. Wird die Wohnfläche kleiner, verschieben sich private Aktivitäten nach draussen. Die Zugänglichkeit des öffentlichen Raums für alle aber ist bedroht. Mehr dazu in der neuen Folge des GDI-Podcast.

Die Anforderungen an das Wohnen verändern sich ständig. Erstmals nimmt die durchschnittliche Wohnfläche pro Person in urbanen Gebieten wieder ab. Bis ins Jahr 2050 werden rund 2/3 der Weltbevölkerung in Städten wohnen – 1950 waren es noch 30 Prozent.

Wenn die Stäte immer dichter werden, wird der öffentliche Raum für die Allgemeinheit wichtiger. Viele private Aktivitäten, die im enger werdenden, privaten Raum nicht getätigt werden können, verschieben sich in den öffentlichen Raum. Aber die Zugänglichkeit des öffentlichen Raums für alle ist bedroht.

Mehr dazu in der neuen Folge des GDI-Podcast «Wohnen und öffentlicher Raum im Wandel»:

Wohnen und öffentlicher Raum im Wandel

Die Studien «Microliving» und «Future Public Space» sind auf der GDI-Website kostenlos erhältlich.

 

Sinnhaftigkeit liegt in der Abstraktion
Wer sich freiwillig engagiert, möchte etwas Sinnvolles bewirken. Um aber tatsächlich Sinn zu erleben, müssten Freiwillige nicht nur in die Ausführung, sondern auch in die Entwicklung der Ziele ihrer Arbeit einbezogen werden, schreiben GDI-Forscher in der Studie «Die neuen Freiwilligen».