Einführung in die Rücktrittskultur
Heute würden Mitarbeiter befördert, bis sie ihren Aufgaben nicht mehr gewachsen seien und das Unternehmen verlassen müssten. Das sei unmenschlich und unproduktiv, meint Hermann Arnold, Gründer und Chairman des Software-Unternehmens Haufe Umantis. Er fordert eine «Rücktrittskultur».
Dies ist ein Auszug eines Interviews aus der Ausgabe 3.16 des Wissensmagazins «GDI Impuls». Den gesamten Artikel kaufen Sie hier.



Wir haben schon Hochkultur und Alltagskultur, Esskultur und Einkaufskultur, Willkommenskultur und Abschiedskultur. Und jetzt, so sagen Sie, sollen wir uns noch eine Rücktrittskultur zulegen?


Weil in den USA gesetzlich festgelegt ist, dass nur zwei Amtszeiten möglich sind.


Was aber von den Betroffenen eher nicht so gesehen wird – zumindest nicht zugegeben.?


Und dagegen soll, wie beim US-Präsidenten, ein freiwilliger Rückzug helfen?


Wie war denn Ihre eigene Rücktrittskultur bei Umantis? Sie waren der Chef ...


...und sind freiwillig aus der operativen Verantwortung herausgegangen.


Passierte das gleitend oder plötzlich?


Die Wahl der Führungskräfte ist zum Markenzeichen Ihres Unternehmens geworden.?


Über den Posten des Geschäftsführers alle abstimmen zu lassen, ist nun mal eine Art Wahl.


Mehr über das Chefsein von morgen erfahren Sie in der Ausgabe 3.16 des «GDI Impuls». Den gesamten Artikel kaufen Sie hier.
Das könnte Sie auch interessieren
Millionen Bücher, Speisen, Lebensentwürfe – unsere Wahlmöglichkeiten sind heute (fast) unbegrenzt. Der US-amerikanische Bestsellerautor Tom Vanderbilt zeigt, wie Vorlieben entstehen und woran sie sich orientieren – hier im Interview und am 13. Trendtag 2017 am GDI.