Die Zukunft der Gastronomie liegt in der KI
In der Stockholmer Pizzeria 1889 ist die Zukunft bereits Gegenwart. «Bi by Ai» heisst das Konzept, auf dem das Lokal aufbaut. Restaurantdesigner Benjamin Calleja erklärt, wie künstliche Intelligenz die Gastronomie revolutionieren wird.

Hinter eleganten Marmortischen, samtbezogenen Polstersesseln und stilvoller Kunst verbirgt sich die Zukunft der Gastronomie. Was auf den ersten Blick wie ein typisches Restaurant der gehobenen Preisklasse wirkt, ist ein Experimentierraum der Restaurantdesign-Agentur Livit Design. Im 1889 – so heisst die Pizzeria in der Stockholmer Innenstadt – werden nicht nur die Daten aus dem Kassensystem ausgewertet, sondern auch Technologien wie Lichtsensoren, Geofencing und Heatmapping eingesetzt.

Anhand der so gewonnenen Informationen könne man herausfinden, was hinter einer positiven Kundenerfahrung stecke, so Benjamin Calleja, CEO und Gründer von Livit Design. Und das wiederum könne dabei helfen, den Umsatz des Lokals zu steigern. Dieses Konzept nennt er «Bi by Ai» – Business intelligence by Artificial intelligence.

Calleja spricht am European Foodservice Summit in Zürich. Im Video erklärt er hier vorab, wie Livit Design «Bi by Ai» im 1889 umsetzt, und er gibt spannende Einblicke in den Alltag des Restaurants der Zukunft:

Technik statt Geist – Neue Wege ins Glück
Das Streben nach Glück gehört zum Menschsein. Doch den universalgültigen Code zum Glücklichsein hat bis heute niemand geknackt. Dank neuen Technologien könnte das aber bald möglich werden. Wie, das beschreiben GDI-Forscher in der Studie «Wellness 2030 – Die neuen Techniken des Glücks».